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| Der Neue Aldi-PC - MEDION® AKOYA® P7350 D |
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Geschrieben von: PaintFoX - 15.03.2010 19:41
- Antworten (3)
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Der neue Aldi PC
MEDION® AKOYA® P7350 D
Der neue Aldi PC wird in Aldi Nord und auch in Aldi Süd angeboten, dieser ist technisch und preislich sehr gut.
Der CPU/Prozessor ist ein AMD Phenom™ II X4 925 Quad-Core und werkelt bei 2,80Ghz und gehört schon zur "gehobenen" Klasse.
Kein Wunder bei 6MB L3 Chache auch die Grafikkarte ist nicht wie üblich schwach gewählt sondern mal abgestimmt auf den Prozessor, die ATI Radeon HD5670 werkelt im Aldi PC, wer nun denkt das am RAM etc gespart wurde täuscht sich satte 4GB DDR3 Ram stecken drin und eine 1,5 TB Festplatte.
Das Angebot ist gut jedoch ist die beste alternative : Hardwareversand.
Dort gibt es in etwa für den selben Preis mehr Leistung und für 20€ extra wird der PC auch noch zusammengebaut - erfahrene User können sich die 20€ sparen und ihn selbst zusammen bauen.
Und dies ist meine empfehlung :
Fazit :
Das wohl größte Problem am Aldi Rechner ist wohl das er nicht in eine Kategorie eingeordnet wurde sprich für einen büro Rechner ist er zu teuer und hat zuviel Leistung und die Gamer haben mit dem PC auch nicht richtig Spaß - Die Grafikkarte ist nicht für die aktuellen Game Kracher geeignet da sie eher für die Multimedia "Liga" ausgelegt ist, so fällt der PC in die Multimedia Klasse.
Besser ist es sich den PC selbst zusammen zu stellen.
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| DX11-Radeon HD 5570 |
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Geschrieben von: opa - 10.02.2010 09:44
- Keine Antworten
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Quelle:Magnus.de
DirectX11 und kein Ende: AMD stellt Radeon HD 5570 vor - Einsteigerkarte
AMD zeigt Radeon HD 5570
Letzte Woche stellte AMD/ATI die HD 5450 vor, am Dienstag zeigte der Grafikkartenhersteller dann die HD 5570. Wie die 5450 zielt die Karte klar auf das Einsteigersegment ab.
Dementsprechend dürfen von dem mit 650 MHz getakteten "Redwood"-Grafikchip, der im 40nm-Verfahren hergestellt wird, keine Höchstleistungen in der Darstellung von anspruchsvollen 3D-Spielen erwartet werden. Dazu trägt auch der Speicher bei: AMD verbaut keinen schnellen GDDR5, sondern lediglich DDR3-Ram, das mit einem 128-Bit-Speicherinterface angebunden ist und auf 900 MHz läuft.
Sparsam zeigt sich die 17 Zentimeter lange 5570 beim Stromverbrauch, im Leerlauf zieht sie 9 Watt, unter Last 43 Watt aus der Steckdose. Auch die 5570 soll die Eyefinity-Technologie unterstützen, die bis zu drei Monitore simultan verwenden lässt. Ob das angesichts der mageren Rechenleistung sinnvoll ist, steht auf einem anderen Blatt.
Der Anschaffungspreis liegt bei knapp 75 Euro. Gerüchte zufolge will AMD/ATI gegen Ende des Monats noch die HD 5830 vorstellen, die sich leistungstechnisch zwischen der HD 5850 und der HD 5770 einreihen und circa 200 Euro kosten soll.
Eine Zusammenfassung über AMD/ATIs aktuelle Grafikkarten finden Sie im Artikel ATIs Radeon-5000-Serie im Überblick: DX11 für jede Preisklasse. |
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| Eee-PC 1201T: AMD Neo statt Intel |
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Geschrieben von: opa - 27.01.2010 06:59
- Keine Antworten
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Quelle:Pocketbrain.de
Asus
Eee-PC 1201T: AMD Neo statt Intel
Nur wenige Tage nach dem Eee-PC 1201N stellt Asus ein zweites Netbook mit einem 12,1 Zoll großem Display vor - den Eee-PC 1201T. Im gleichen Gehäuse steckt statt einem Prozessor und Chipsatz von Intel aktuelle Technik von AMD.
Zum AMD-Prozessor Neo MV-40 und dem Chipsatz AMD780MN gesellen sich im Asus Eee-PC 1201T eine 250 GB große Festplatte, 2 GB Arbeitsspeicher, ein Kartenleser, WLAN n, drei USB-Anschlüsse sowie ein HDMI- und ein VGA-Ausgang. Vorinstalliert ist Microsoft Windows 7.
Der Asus Eee-PC 1201T setzt auf AMD statt auf Intel
Das 12,1 Zoll große Hochglanz-Display zeigt 1.366 x 768 Bildpunkte an und wartet mit einer LED-Hintergrundbeleuchtung auf. Die Tasten erreichen fast die Größe einer Standard-Tastatur. Die Akkulaufzeit beträgt bis zu sechs Stunden.
50 Euro günstiger
Das Gehäuse misst genauso wie beim Intel-Modell 1201N 29,6 x 20,8 cm im Grundmaß. Die Höhe variiert zwischen 2,7 und 3,3 cm. Auf die Waage bringt der 1201T 1,4 Kilogramm.
Der Asus Eee-PC 1201T ist ab sofort in Deutschland und Österreich für 399 Euro erhältlich. Er ist damit 50 Euro günstiger als das Schwestermodell mit einem Intel-Dual-Core-Prozessor. Der Kunde hat die Wahl zwischen den Farben Schwarz und Silber. |
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| Das Wundertablett |
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Geschrieben von: opa - 22.01.2010 09:14
- Antworten (1)
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Quelle: Stern.de
Warten auf das Wundertablett
Am 27. Januar stellt Apple mal wieder ein neues Gerät vor. Alle Welt erwartet den "iSlate", ein Mix aus iPhone und Macbook. Wahre Wunder soll das Gerät vollbringen - doch gesehen hat es noch keiner. Von Gerd Blank
Apple, iPhone, iSlate, Mac, OSX, Steve Jobs
Mit dieser Einladung werden Journalisten auf die Apple-Veranstaltung am 27. Januar 2010 eingestimmt© Apple
Jetzt ist es raus: Apple wird am 27. Januar neue Produkte präsentieren. Damit bestätigt sich zumindest der Termin, den die Gerüchteküche seit Wochen kolportiert hat. "Come see our latest creation" ("Kommen Sie und sehen Sie unsere neueste Kreation") steht auf der Einladung, die an einige Journalisten verschickt wurde. Mitten auf der Einladung prangt das Apple-Logo, der angebissene Apfel. Rundherum sieht man viele bunte Farbkleckse. Das war's an Infos, um welche Kreation es sich handelt, verrät der Konzern nicht.
Apple beherrscht das Spiel mit den Erwartungen perfekt. Infos zu neuen Produkten werden so lange geheim gehalten, bis Steve Jobs ein neues iDings aus der Tasche zieht. Für den 27. Januar wird nichts weniger erwartet als das achte Weltwunder. Gadget-Websites haben sogar hohe Belohnungen für Fotos von dem Gerät ausgeschrieben. In der Autoindustrie nennt man solche geheimen Produkte Erlkönige. Von keinem anderen Computerhersteller wird so etwas erwartet. Eine schwere Last, denn jedes neue Produkt muss gleichzeitig technische Innovation und revolutionär sein. Es muss auf andere Industrien ausstrahlen. Zweimal hat Steve Jobs bereits solche Geräte vorgestellt. Mit dem iPod konnte Apple nicht nur die Marktführerschaft bei portablen Musikabspielern sondern auch im Vertrieb von digitalen Songs übernehmen. Und mit dem iPhone entwickelte Apple eine Blaupause für das perfekte Smartphone.
Es sind weniger die Konsumenten, die in den Startlöchern stehen und es nicht abwarten können, dass Apple eine neue Hardware in den Handel bringt. Es sind die Verlage und die Medien. Dank iPod wurden MP3-Dateien vom Nischenprodukt zum Geschäftsmodell, mit dem iPhone wurde eine Renaissance kleiner Programme eingeläutet, der so genannten Apps. Nun soll eine neue Hardware den gebeutelten Medienhäusern die Möglichkeit bieten, Inhalte auch auf elektronischen Geräten lesbar zu machen. Es gibt zwar schon E-Books, und auch auf Computern lassen sich Texte lesen - aber noch immer wird das gedruckte Wort dem aus Pixeln vorgezogen.
Veranstaltungsort ist kein Zufall
Was genau Apple am 27. Januar im Yerba Buena Center for the Arts vorstellt, ist noch nicht bekannt. Aber die Wahl des Veranstaltungsorts ist sicher kein Zufall, denn dort gibt es Kunstausstellungen, Filmabende und Aufführungen. Auch die Farbkleckse auf der Einladungskarte zeugen davon, dass Kunst ein großes Thema sein wird. Ganz klar: Apple wird ein Gerät vorstellen, mit dem Videos und Bilder sowie Magazine und Bücher auch unterwegs angeschaut werden können. Ein wahrscheinlich rund zehn Zoll großes Display, natürlich berührungsempfindlich, wird die Inhalte sicher blendend aussehen lassen. Auch ein möglicher Name geistert bereits durchs Netz: "iSlate" (Slate=Schiefertafel). Ob es sich bei dem Gerät nur um eine größere Version des iPhones, des iPod Touch oder um ein kleineres Macbook handelt, ist eigentlich egal. Es kommt nicht mehr auf das Betriebssystem an. Wichtig sind Inhalte und wie diese auf das Gerät kommen. Da liegt es nahe, dass Apple die etablierte Infrastruktur mit Appstore und iTunes nutzen wird.
Apples Schaltzentrale für alle Medieninhalte ist und bleibt iTunes. Ob Filme, Musik, TV-Serien, Programme und Podcasts: All das lässt sich schon jetzt per Mausklick oder per iPhone herunterladen. Da ist es nur logisch, dass der iTunes Store auch zum Kiosk aufgebohrt wird. Gut informierte Kreise - dieselben Kreise, die auch das neue Apple-Gadget vorhergesagt haben - wollen von einer Kooperation der "New York Times" mit Apple wissen. Eine spezielle Version der Zeitung als E-Paper soll zum Start des "iSlate" zur Verfügung stehen. Doch nicht nur die "New York Times" hat ein Auge auf das Apple-Display geworfen. Alle großen Verlage bereiten sich darauf vor, Tageszeitungen und Magazine für die neue Geräteklasse zu optimieren. Denn die Verkäufe an den Kiosken und Abonnentenzahlen gehen zurück, also müssen neue Konzepte entwickelt werden, um Inhalte an Leser zu verkaufen. Und Apple hat in den vergangenen Jahren mehrfach bewiesen, dass es etwas vom Vertrieb digitaler Inhalte versteht.
Gefährliche Bindung
Allerdings sind die enge Bindung an und die große Hoffnung auf das Apple-Prinzip nicht ohne Gefahr. Verlage müssen sich darauf einstellen, dass Apple Einfluss auf die Inhalte nehmen wird. So sperrte das Unternehmen eine spezielle Anwendung von stern.de für das iPhone, weil dort nackte Tatsachen gezeigt wurden. Um eine mögliche Sperre zu verhindern, lässt "Bild" bei seiner iPhone-App vorsorglich per Bildbearbeitung alle blanken Brüste retuschieren. Zudem verdient Apple beim Verkauf von Anwendungen kräftig mit, rund 20 Prozent des Verkaufspreises landen beim Unternehmen.
Am 27. Januar ist das Rätselraten vorbei. Steve Jobs, der noch vor über einem Jahr sagte, er wisse nicht, wie man einen günstigen Kleincomputer in guter Qualität bauen könne, wird unter dem Jubel der Anwesenden ein wegweisendes Gerät vorstellen. Nur ob sich wirklich alle ein "iSlate" kaufen werden, steht in den Sternen. Auch über einen neuen Porsche wird viel geschrieben, gefahren wird er von den wenigsten. |
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| Hacker-Angriffe |
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Geschrieben von: opa - 17.01.2010 09:22
- Antworten (4)
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Quelle : PC Games
Analyse der Hacker-Angriffe
Sicherheitslücke im Internet-Explorer - Update: Code nun öffentlicht
Die chinesischen Hacker-Angriffe auf US-Unternehmen wie Google sind das Thema der letzten zwei Tage. Microsoft bestätigte eine Lücke im Internet Explorer, die laut den Spezialisten von McAfee seitens der Chinesen verwendet worden ist. (Andreas Link, 16.01.2010)
Chinesische Google-Angriffe via Internet-Explorer
Chinesische Google-Angriffe via Internet-Explorer [Quelle: siehe Bildergalerie]
Original-Artikel: 15.01.2010
Die chinesischen Internetangriffe sollen via Internet Explorer möglich geworden sein. Das ermittelten Spezialisten von McAfee. Die Lücke in den Versionen 6-8 sollen bisher nicht bekannt gewesen sein. Die Lücke soll sich dazu missbrauchen lassen, einen manipulierten Webseiten-Code auf den Rechner zu schleusen, mit dem anschließend Trojaner-Downloader platziert werden können. Dieser Trojaner soll dann über eine SSL-verschlüsselte Verbindung weitere Module nachgeladen haben - darunter auch Backdoor-Programme. Die Links zu den Webseiten sollen per Mail an ausgesuchte Mitarbeiter gegangen sein.
Die von McAfee gesammelten Daten sollen darauf schließen lassen, dass der Angriff unter dem Namen Aurora ablief und Firmen wie Google, Adobe, Yahoo, Symantec, Juniper Networks, Northrop Grumman und Dow Chemical betroffen sind. Man geht davon aus, dass die Angriffe zwischen Mitte Dezember und Anfang Januar durchgeführt wurden, was in die Weihnachtszeit fällt und so viele Mitarbeiter im Urlaub waren, was den Hackern in die Hände gespielt haben soll.
In Redmond hat man die Lücke bereits bestätigt und arbeitet an einem Patch, der das Loch abdichtet. Man denkt sogar darüber nach, den Unternehmen einen Emergency-Patch außerhalb des üblichen Patchzyklus zu übergeben. Die Lücke soll in den Versionen 6-8 vorhanden sein, aber die Hacker sollen lediglich Version 6 angegriffen haben. Hier kam die Frage über die Software-Pflege in Firmen auf. Microsoft empfiehlt als Sofortmaßnahme die Sicherheitseinstellungen für Internet und Intranet auf hoch zu setzen. Ebenfalls hilfreich sei die Deaktivierung von Javascript, da die Exploits dieses verwenden. Für umfassende Sicherheit wäre noch die Aktivierung der DEP (Datenausführungsverhinderung) zu empfehlen. Unter Windows Vista und Internet Explorer 7/8 sei die Lücke weniger gefährlich, da der Browser hier im geschützten Modus läuft.
Update: 16.1.2010
Die Lücke im Internet Explorer ist nun öffentlich, wie unter anderem Heise.de berichtet. Der Schadcode kann nun also von praktisch jedem genutzt werden, der kriminelle Energie aufbringt. Nicht nur das BSI rät deshalb dazu, aktuell auf den Internet Explorer zu verzichten. Alternativ können Sie unsere oben genannten Tipps nutzen. |
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| Vernetzt mit Gott |
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Geschrieben von: opa - 13.01.2010 16:06
- Antworten (3)
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Quelle: sueddeutsche.de
Ein Londoner Priester segnet Notebooks und Handys - weil er Pflugscharen nicht mehr segnen kann. In der Kirche hat es Tradition, nicht nur für die Menschen, sondern auch für deren Arbeitsgerät zu beten.
In einer Zeit, da die Menschen meinten, ein symbolisches Zeichen reiche, um den Heiligen Geist herabzurufen oder den Teufel vom Bauernhof zu jagen, da wurde noch viel gesegnet: Getreide, Eier, Fahnen - alles wurde mit Weihwasser besprengt. Eine Segnung, das war eine Art religiöser Zauber, er reinigte Menschen und Dinge, schützte vor Unheil und Verderben.
Am Montag nun hat der anglikanische Geistliche Canon David Parrott Aufsehen erregt, weil er in seiner Londoner Kirche die Notebooks, Blackberrys und Smartphones seiner Gemeindemitglieder auf dem Altar verteilte und über diesen Gegenständen ein segensreiches Gebet sprach.
Das ist konsequent, schließlich segnen Pfarrer mittlerweile sogar Autos oder Motorräder, völlig unabhängig von deren Schadstoffausstoß. Zudem sprach Parrott seinen Segen am Pflug-Montag, wie der erste Montag nach Dreikönig in England genannt wird. Früher kamen an diesem Tag zur Benediktion viele Bauern samt Sensen und Harken in die Kirche.
Da aber die Felder mittlerweile auch rund um die Londoner Kirche St. Lawrence Jewry den Banken und Lofts gewichen sind, hatte Priester Parrott die fabelhafte Idee, seine Klientel gewissermaßen am iPhone zu packen und ihnen eine kostenlose App anzubieten. Könnte sein, dass manche seiner Gottesdienstbesucher im Umfeld des Altars zunächst nach einem WiFi-Zugang gesucht haben, um nur ja nichts vom göttlichen Download zu verpassen.
Jedenfalls soll Parrotts Kirche dank des heiligen Updates endlich mal wieder einigermaßen voll gewesen sein. Und glücklicherweise verwendete der Pfarrer auch nur wenig Weihwasser. Andernfalls wäre sicher manch ein Nerd vom Glauben abgefallen.
(SZ vom 13.01.2010/abis) |
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| Forscher knacken Code der Chipkarten |
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Geschrieben von: opa - 10.01.2010 00:34
- Keine Antworten
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Quelle: Welt Online.de
Forscher knacken Code der Chipkarten
Von Norbert Lossau 9. Januar 2010, 04:00 Uhr
Die heute verwendete Methode ist bald nicht mehr sicher - Experten empfehlen eine verbesserte Technik ab 2011
Bonn - Die Probleme mit falsch programmierten Sicherheitschips auf EC-Karten sind noch nicht ausgestanden, da zeichnet sich am Horizont bereits ein viel grundsätzlicheres Problem für die Sicherheit von Kredit- und Geldkarten ab. Die heute bei elektronischen Zahlungsvorgängen gebräuchlichen mathematischen Verfahren zur Sicherung von PIN-Codes werden nach den Erkenntnissen Bonner Wissenschaftler schon in einigen Jahren unsicher werden.
Ein internationales Team unter Beteiligung von Forschern der Universität Bonn hat jetzt nämlich erstmals einen 768 Bit langen Kryptoschlüssel geknackt. Dabei kommt es darauf an, eine Zahl mit 232 Stellen in ihre Primfaktoren zu zerlegen, was mathematisch eine sehr harte Nuss ist und gewaltigen Rechenaufwand erfordert. Doch mithilfe eines leistungsfähigen Computernetzwerkes und raffinierten mathematischen Methoden gelang den Wissenschaftlern dieser neue Weltrekord. Daran beteiligt waren außer den Forschern der Universität Bonn auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI), das Centrum Wiskunde & Informatica in den Niederlanden, die schweizerische École Polytechnique Fédérale de Lausanne, das französische Institut national de recherche en informatique et en automatique sowie das japanische Unternehmen Nippon Telegraph and Telephone.
Bei den heutigen gängigen Chipkarten wird zwar noch ein kryptografischer Schlüssel mit 1024 Bit verwendet, den zu knacken rund tausend Mal mehr Aufwand erfordert als bei einem 768 Bit großen Schlüssel. Gleichwohl sei nun der Weg nicht mehr weit, befürchten die Experten, auch solche Schlüssel in einer überschaubaren Rechenzeit knacken zu können. Allerdings würde derzeit ein Betrüger auf einem herkömmlichen PC immer noch rund 2000 Jahre Rechenzeit benötigen, um den Erfolg der Forscher nachvollziehen zu können. Das beruhigt doch ein wenig.
Um auch weiterhin eine verlässliche Sicherheit garantieren zu können, empfehlen die professionellen Primzahlknacker gleichwohl, bereits nach Ablauf dieses Jahres keine 1024-Bit-Schlüssel mehr zum Schutz sensibler Daten zu verwenden, sondern zu 2048-Bit langen Schlüsseln überzugehen.
Viele Verfahren zur Verschlüsselung von Daten beruhen darauf, dass es äußerst schwierig ist, große Zahlen in ihre Primfaktoren zu zerlegen. Primzahlen sind natürliche Zahlen, die ohne Rest nur durch 1 und sich selber teilbar sind - zum Beispiel 3, 5, 7 oder 11. Primfaktoren sind diejenigen Primzahlen, die miteinander multipliziert die betreffende Zahl ergeben. So besitzt beispielsweise 15 die Primfaktoren 3 und 5, weil 3 mal 5 gleich 15 ist.
Das heute am weitesten verbreitetste kryptografische Verfahren, die sogenannte RSA-Methode, wurde 1977 von drei amerikanischen Mathematikern entwickelt. Auch dessen Sicherheit basiert auf der Schwierigkeit, große Zahlen in ihre Primfaktoren zu zerlegen. Die Bezeichnung RSA leitet sich aus den Initialen der drei Forscher ab. Die RSA-Technik wird heute von jedem Internet-Browser genutzt. Mit größer werdender Leistung der Computer wächst die Notwendigkeit für längere Schlüssel. Im Jahr 1999 wurde der RSA-Code mit 512 Bit Datenlänge geknackt, sechs Jahre später der Code mit 663 Bit. |
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