Benutzername:
Registrieren
Kennwort:
Kennwort vergessen?

Hallo, Gast
Du musst dich registrieren bevor du auf unserer Seite Beiträge schreiben kannst.

Benutzername
  

Passwort
  


Durchsuche Foren

(Erweiterte Suche)

Foren-Statistiken
» Mitglieder: 145
» Neuestes Mitglied: Ilona
» Foren-Themen: 2.048
» Foren-Beiträge: 38.985

Komplettstatistiken

Benutzer Online
Momentan sind 15 Benutzer online
» 0 Mitglieder
» 15 Gäste

Partner
Online Casino Bonus

Letzte Beiträge
SQL Fehler
Letzter Beitrag von: Svenley
01.09.2010 23:20
» Antworten: 8
» Ansichten: 74
Ultra Rekord Thread
Letzter Beitrag von: Svenley
01.09.2010 23:14
» Antworten: 15394
» Ansichten: 258045
Was hört Ihr zurzeit?
Letzter Beitrag von: Svenley
01.09.2010 21:21
» Antworten: 587
» Ansichten: 20079
Mädchen wirft Hundewelpen...
Letzter Beitrag von: Svenley
01.09.2010 20:09
» Antworten: 0
» Ansichten: 20
Blender
Letzter Beitrag von: Svenley
01.09.2010 16:19
» Antworten: 1
» Ansichten: 37
Firefox 4
Letzter Beitrag von: Svenley
01.09.2010 16:12
» Antworten: 2
» Ansichten: 35
Mörder Countdown
Letzter Beitrag von: Svenley
30.08.2010 15:06
» Antworten: 4675
» Ansichten: 69259
Netbook Auflösung
Letzter Beitrag von: Semper!y³
24.08.2010 19:33
» Antworten: 1
» Ansichten: 45
PaintFox Abmeldung
Letzter Beitrag von: PaintFoX
20.08.2010 16:30
» Antworten: 0
» Ansichten: 35
Paint.NET Plugin Installe...
Letzter Beitrag von: PaintFoX
15.08.2010 21:46
» Antworten: 0
» Ansichten: 70

Werbung
 
  Mädchen wirft Hundewelpen in den Fluss
Geschrieben von: Svenley - 01.09.2010 20:09 - Keine Antworten

Man kann sich dieses Video kaum ansehen. Ein junges Mädchen in einem roten Pullover schmeißt skrupellos mehrere Hundewelpen in einen Fluss. Dabei scheint die junge Frau ersichtlich Spaß zu haben.

Warum die junge Frau dies tut und dies sogar auf Youtub stellt, ist bislang unklar. Dass sie damit aber nicht gerade auf Verständnis stößt, zeigen die diversen Hass-Seiten im Internet, die nach wenigen Stunden nach auftauchen des Videos erstellt wurden.(weiterlesen... Quelle)

 
Bookmark bei: Google Bookmark bei: Face book Bookmark bei: Digg Bookmark bei: Reddit Bookmark bei: Furl Bookmark bei: Del.icio.us Bookmark bei: Jeqq

  Sicherheitslücke in Windows
Geschrieben von: opa - 22.07.2010 11:43 - Keine Antworten

Quelle:Welt-Online.de

Behörde warnt vor Sicherheitslücke in Windows

Eine neu entdeckte Schwachstelle betrifft alle aktuellen Versionen des Microsoft-Systems und wird zum Ausspähen von Daten benutzt.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat vor einer neuen Schwachstelle im Computerbetriebssystem Windows von Microsoft gewarnt. Betroffen seien alle aktuellen Windows-Versionen, teilte das BSI in Berlin mit.

Die Schwachstelle sei bislang für gezielte Angriffe im Umfeld von Unternehmen ausgenutzt worden. Ziel sei das Ausspähen von Unternehmensdaten gewesen. Das BSI rät aber auch Privatnutzern, die von Microsoft empfohlenen Schritte zu befolgen, um das Sicherheitsleck zu schließen.

Betroffen von der Schwachstelle seien Windows 7, Windows Vista, Windows XP sowie Windows Server 2003 und 2008, teilte das BSI mit. Zur Beseitigung des Problems biete Microsoft auf seiner Internetseite ein provisorisches Programm an. Dieses nehme die nötigen Änderungen automatisch vor. Es werde aber auch an einer Software-Ergänzung – einem sogenannten Patch (zu Deutsch: Flicken) - gearbeitet, der das Problem grundsätzlich lösen soll.



Bislang sei die Schwachstelle über mobile Datenträger wie USB-Speichersticks für Angriffe genutzt worden, teilte das BSI mit. Es sei jedoch zu erwarten, dass das Leck nun auch via Internet oder E-Mail ausgenutzt werde. Schadsoftware könne daneben in Dokumente der Microsoft-Bürosoftware Office eingebettet sein.

Die Schadsoftware bestehe aus zwei Programmen, teilte das BSI mit. Eine Komponente sei die Spähsoftware selbst, ein sogenannter Wurm. Beim anderen Teil handle es sich um ein Programm, dass die Schadsoftware verstecke.


Nach einer Infektion versuche das Schadprogramm bestimmte Unternehmenssoftware von Siemens herunterzuladen. Auf diesem Wege sollen dann Datenbanken ausgespäht werden. Erst im Januar hatte das BSI vor einer Sicherheitslücke in verschiedenen Versionen des Internet-Surfprogramms Internet Explorer von Microsoft gewarnt und von einer Benutzung abgeraten.

 
Bookmark bei: Google Bookmark bei: Face book Bookmark bei: Digg Bookmark bei: Reddit Bookmark bei: Furl Bookmark bei: Del.icio.us Bookmark bei: Jeqq

  I-Phone-4
Geschrieben von: opa - 17.07.2010 01:12 - Antworten (1)

Schlechte Nachrichten für I-Phone-4 Besitzer.



Angehängte Datei(en) Thumbnail(s)
   
 
Bookmark bei: Google Bookmark bei: Face book Bookmark bei: Digg Bookmark bei: Reddit Bookmark bei: Furl Bookmark bei: Del.icio.us Bookmark bei: Jeqq

  Mono 2.8
Geschrieben von: PaintFoX - 08.07.2010 22:12 - Keine Antworten

Mono

[Bild: 76336-2922-mono_titel.png]
Version 2.8 mit quelloffenen .Net-Bibliotheken

Die bevorstehende Version 2.8 des Mono-Frameworks wird zahlreiche Bibliotheken von Microsofts .Net übernehmen. Microsoft hat sie bereits unter freie Lizenz gestellt. Dazu gehört auch der .Net-Client für das Open-Data-Protokoll.
Bislang konnten einige von Microsoft freigegebene .Net-Bibliotheken nur separat installiert werden, um sie unter Mono zu verwenden. Ab Version 2.8 soll der Code direkt in den freien Nachbau des .Net-Frameworks integriert werden. Mono 2.8 soll dem .Net 4.0-Profil entsprechen.

Zu den Bibliotheken, die direkt in Mono 2.8 unterstützt werden, gehören unter anderem das Web-Applikationsframework ASP.Net MVC (Model View Controller) und die Ajax-Funktionen in der .Net-Webforms-Bibliothek. Zusätzlich bringt Mono 2.8 Bedienelement aus Silverlight mit, die bereits im quelloffene Silverlight-Nachbau Moonlight integriert sind.

Für die Schnittstelle zu Skriptsprachen wie IronJS, Ironpython und Ironruby sorgt die Dynamic Language Runtime. Ferner bringt Mono das Managed Extensibility Framework (MEF) mit.

Die Bibliotheken stehen entweder unter der Microsoft-eigenen MS-PL oder der Apache-2-Lizenz und sind größtenteils auf Codeplex verfügbar, Microsofts Webseite für Open-Source-Projekt. Die meisten .Net-Bibliotheken sind bereits in der Entwicklungsumgebung Mono-Develop in der Version 2.6 integriert worden. Ein Erscheinungstermin für Mono 2.8 steht noch nicht fest, laut Roadmap gibt es unter anderem noch Probleme mit dem LLVM-Backend im JIT-Compiler.

Quelle : http://www.golem.de/1007/76336.html

 
Bookmark bei: Google Bookmark bei: Face book Bookmark bei: Digg Bookmark bei: Reddit Bookmark bei: Furl Bookmark bei: Del.icio.us Bookmark bei: Jeqq

  GEZ - Umstellung der Rundfunkgebühr wird teuer
Geschrieben von: PaintFoX - 08.07.2010 22:09 - Keine Antworten

Umstellung der Rundfunkgebühr wird teuer

Rund 150 Millionen Euro extra soll die Umstellung der Rundfunkgebühren auf eine Haushaltsabgabe kosten, berichtet die Financial Times Deutschland. Und obwohl die Erfassung von Radio- und Fernsehgeräten wegfällt, wird die GEZ weiter gebraucht.
Die durch die Umstellung auf eine Haushaltsabgabe entstehenden Kosten soll die GEZ einsparen, vor allem in den Bereichen IT und Personal. "Wenn wir nicht effizient sind, stehen wir auf dem Prüfstand", wird GEZ-Chef Hans Buchholz in der FTD zitiert.


Zwar soll die GEZ sparen, ARD und ZDF wollen sie aber nicht abschaffen. 2009 verursachte die GEZ Kosten von 161,6 Millionen Euro, rund 2,13 Prozent der Gebühreneinnahmen von 7,6 Milliarden Euro. Nach der Gebührenumstellung soll dieser Wert auf unter 2 Prozent sinken. Dabei gibt sich Buchholz in der FTD überzeugt, dass die GEZ die Zahlungsprozesse günstiger abwickle als etwa die Finanzämter. Diese behielten für die Erhebung der Kirchensteuer zwischen 3,5 und 4 Prozent ein.

Arbeit machen der GEZ künftig vor allem die Bürger, die von einer Zahlung befreit sind, denn deren Zahlungsbefreiung soll von der GEZ in jedem Einzelfall alle sechs bis neun Monate überprüft werden. Das sind vor allem sozial schwache Haushalte wie die von Hartz-IV-Empfängern. Derzeit müssten 3,1 Millionen von 39 Millionen Rundfunkteilnehmern keine Rundfunkgebühren bezahlen. Der GEZ-Chef geht davon aus, dass sich die Zahl der "registrierten Nichtzahler noch auf 3,3 Millionen erhöhen wird".

Quelle : http://www.golem.de/1007/76311.html

 
Bookmark bei: Google Bookmark bei: Face book Bookmark bei: Digg Bookmark bei: Reddit Bookmark bei: Furl Bookmark bei: Del.icio.us Bookmark bei: Jeqq

  Neue Schwachstelle in Windows 2000/XP entdeckt
Geschrieben von: PaintFoX - 07.07.2010 17:38 - Keine Antworten

[Bild: windows_logo.jpg]

In Windows XP und Windows 2000 ist eine neue Sicherheitslücke aufgetaucht. Diese ermöglicht Angreifern das Ausführen von Schadcode auch über das Internet. Bisher ist die Schwachstelle ungepatcht.

Secunia stuft die Schwachstelle als "moderat kritisch" ein, was die dritthöchste von insgesamt fünf Stufen darstellt. Sie kann von Angreifern dazu genutzt werden, auf betroffenen Systemen Schadcode auszuführen. Anfällig sind verschiedene Versionen von Windows 2000 und Windows XP. Erwiesenermaßen anfällig sind Windows 2000 Professional SP4 und Windows XP SP2/SP3 - also jeweils die aktuellen Versionen. Die Sicherheitsexperten von Secunia schreiben, es sei möglich, dass auch andere Windows-Versionen betroffen seien.

Die Schwachstelle, die erstmals von einem Hacker mit dem Pseudonym "fl0 fl0w" dokumentiert wurde, befindet sich in der Programmbibliothek "mfc42.dll". Eine Funktion dieser Bibliothek enthält einen falsch begrenzten Variablenbereich, der entsprechend fachkundigen Angreifern ermöglicht, einen Stack Overflow auszulösen. Dieser ermöglicht dann das Ausführen von Schadcode. Als funktionierender Angriffsvektor erwies sich in einem Proof of Concept-Angriff das Programm PowerZip.

Als Workaround schlägt Secunia vor, den Benutzerzugriff auf alle Anwendungen einzuschränken, die Daten an die verwundbare Programmbibliothek senden. Einen Patch für das Problem gibt es momentan noch nicht.

Quelle . http://www.gulli.com/news/neue-schwachst...2010-07-07

 
Bookmark bei: Google Bookmark bei: Face book Bookmark bei: Digg Bookmark bei: Reddit Bookmark bei: Furl Bookmark bei: Del.icio.us Bookmark bei: Jeqq

  Offenes Sicherheitsloch in der Windows-Hilfe
Geschrieben von: DeadKennedy - 12.06.2010 21:17 - Keine Antworten

Mal wieder Ärger mit Windows.In der Hilfe Funktion soll es eine Angriffsmöglichkeit geben womit Hacker den PC übernehmen könnten....


>> Quelle - alles lesen <<

 
Bookmark bei: Google Bookmark bei: Face book Bookmark bei: Digg Bookmark bei: Reddit Bookmark bei: Furl Bookmark bei: Del.icio.us Bookmark bei: Jeqq

Music FireFoX & HTML 5
Geschrieben von: PaintFoX - 26.04.2010 17:03 - Keine Antworten

Jederkennt FireFox, dieser durchaus schnelle Browser mit ungemein vielen Möglichkeiten.
Neben Features wie Plugins Themes und auch seit neustem Online das Aussehen des Browsers mit Hilfe mit Persona's. Auch die hohe Verarbeitungs Geschwindigkeit sind ein grund FireFox zu befürworten.
FireFox basiert auf der offenen von Mozilla entwockelten Gekoo Engine. Diese Engine verarbeit das ganze, jedoch gibt es einen nachteil an FireFox, vielleicht haben es einige mitbekommen - Das erstmals neue HTML 5 unterstützt FireFox nahezu perfekt, auch die neuen Tags wie etwa <video> werden unterstützt jedoch funktionieren die neuen Youtube HTML 5 Video Clips mit dem FireFoX nicht.
Dies hat den grund das Mozilla offen bleiben will und keine Lizenzplfichtige Kodierung einbeziehen möchte dazu zählt auch MPEG, und genau dieses Format verwendet Youtube. Man könnte meinen extra um sich einen Vorteil gegenüber Platzhirsch FireFox zu verschaffen und Chrome an die Spitze zu bringen - Falsch. Youtube basiert schon mit Flash auf dem MPEG Codec.
Bisher unterstützt dies nur Safari und Chrome. Aber eine kleine hoffnung für FireFoX user gibt es trotzdem, Dailymotion als einziger großer videoanbieter im Internet bietet Dailymotion die Option die OpenBeta zu aktvieren. Dailymotion nutzt den freien Codec Ogg und diesen unterstützt Firefox weil dieser Codec ebenfalls frei ist.
Jedoch sollte man sich nicht zu früh freuen ältere Videos etwa von 2007 werden anch wie vor im Flash Player abgespielt, neu hingegen nutzen den neuen HTML 5 Video Player. Der Vorteil am neuen HTML 5 Player ist die Geschwindigkeit und die weniger hohe Systemlast die durch Flash verursacht wird, mit Geschwindigkeit ist natürlich der schneller Pufferverlauf gemeint.
Hier mal FireFox 3.6 in Action auf Dailymotion :

[Bild: vorschaukfi9y.png]

Auch unter den Link : http://openvideo.dailymotion.com/video/x...body_music
zu erreichen

Dieser Artikel wurde exklusiv für PC-Hype erstellt!

 
Bookmark bei: Google Bookmark bei: Face book Bookmark bei: Digg Bookmark bei: Reddit Bookmark bei: Furl Bookmark bei: Del.icio.us Bookmark bei: Jeqq

Bug Analyse bestätigt : Arbeiten ohne Admin Rechte ist sicherer
Geschrieben von: PaintFoX - 25.04.2010 09:34 - Keine Antworten

Keine Admin-Rechte = sicherere PCs

Was schwer nach Binsenweisheit klingt, wurde nun durch eine Analyse belegt: Arbeiten Anwender unter Windows 7 ohne Administratorenrechte, bleiben 90 Prozent aller Angriffe auf Windows-Sicherheitslücken wirkungslos. Im Fall von Microsoft Office sind es sogar 100 Prozent.

Laut einem Bericht des IT-Sicherheitsproduktherstellers Beyond Trust kann ein Großteil aller Sicherheitsprobleme in Microsoft-Produkten durch die Wegnahme von Admin-Rechten eingeschränkt werden. Beyond Trust untersuchte alle im Jahr 2009 von Microsoft veröffentlichten Security Bulletins für Windows, Office und dem Internet Explorer. Das Ergebnis fiel deutlich aus: 64 Prozent aller Sicherheitslücken könnten nicht missbraucht werden, wenn der gerade angemeldete Nutzer keine Admin-Befugnisse hat.

Unter Windows 7 werden so 90 Prozent aller als kritisch eingestuften Sicherheitslücken ausgekontert, im Fall von Office und dem Internet Explorer 8 sind es sogar 100 Prozent. Dass Windows 7 insgesamt besser abgesichert ist als beispielsweise Windows XP, geht ebenfalls aus dem Report hervor: Unter Windows XP lassen sich durch den Entzug der Administrator-Privilegien nur 62 Prozent der Angriffe auf Sicherheitslücken verhindern.

Interessant ist auch der hohe Wert von 87 Prozent in Bezug auf Remote Code Execution. Denn diese Königsklasse unter den Attacken – der Angreifer kann hierdurch beliebigen, eigenen Code auf dem PC des Opfers abarbeiten lassen – hätte nur in 13 Prozent aller Fälle Erfolg, würden die Admin-Rechte entzogen. Insgesamt bleiben mehr als vier von fünf (81 Prozent) aller in 2009 als kritisch eingestuften Schwachstellen ohne Wirkung, wenn der Anwender nur mit normalen Nutzerrechten arbeitet.

Auch wenn es nicht um Zero-Day-Exploits geht, gegen die ohnehin kaum ein Kraut gewachsen ist: Diese Zahlen machen deutlich, wie wichtig die korrekte Vergabe von Nutzerrechten ist. Denn in kaum einem Unternehmen werden die am Patch-Tag bereitgestellten Sicherheitsupdates sofort auf den Arbeitsstationen installiert. Nachdem Angreifer aber manchmal binnen Stunden nach Veröffentlichen der Updates durch Reverse-Engineering herausgefunden haben, wie die geschlossene Sicherheitslücke genau beschaffen und somit zu missbrauchen ist, kann nur durch umfassenden Schutz der PCs in der Zwischenzeit Schlimmeres verhindert werden. Andernfalls steigt das Risiko einer Infektion in der Zeit zwischen Veröffentlichung und Installation der Updates erheblich an. Zu den möglichen Schutzmaßnahmen gehört auch die Vergabe passender Rechte für die Anwender.

Quelle: http://blogs.technet.com/dmelanchthon/ar...e-pcs.aspx

 
Bookmark bei: Google Bookmark bei: Face book Bookmark bei: Digg Bookmark bei: Reddit Bookmark bei: Furl Bookmark bei: Del.icio.us Bookmark bei: Jeqq

  Kritik am neuen Jugendmedienschutz-Staatsvertrag wächst
Geschrieben von: Deadlylinux - 24.04.2010 20:52 - Keine Antworten

[Bild: newsdeadlyinux.png]

Die geplanten Zensurvorhaben werden vielerorts kritisiert. Auch die FDP lehnte heute das Vorhaben in der geplanten Form ab. Es sei "undemokratisch entstanden und versuche, die Rundfunk-Gesetzgebung auf das Internet zu übertragen."

Der FDP-Bundesparteitag in Köln hat heute einen Antrag angenommen, wonach der Jugemdmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) abgelehnt wird. Man forderte eine transparente Diskussion darüber, wie der Jugendmedienschutz künftig gestaltet werden soll. Der Jugendschutz im Internet müsse dem Charakter eines "globalen, freien und partizipativen Netzwerkes, das sich in seinen technischen und sozialen Strukturen rasant wandelt, gerecht werden" haben.

Die FDP kritisierte, weite Teile der Novelle seien hinter verschlossenen Türen verhandelt und entschieden worden. "Bedenken, die von Internetnutzern, Konsumenten wie Anbietern von Inhalten geäußert wurden, haben so nur in geringem Maße Niederschlag in der Novellierung finden können, so dass Vorstellungen darüber, wie Jugendschutz funktionieren soll, aus der bisherigen Gesetzgebung des Rundfunk auf das Medium Internet übertragen wurden. Ein Beispiel dafür sind geplante Sendezeitbegrenzungen für jugendgefährdende Inhalte, die in einem globalen Netzwerk weder wünschenswert sind, noch umsetzbar wären."

Auch der Medienausschuss im Berliner Landtag hat kürzlich erhebliche Kritik am Vorhaben geübt. Online-Alterskennzeichnungen und Jugendschutzprogramme einzuführen, stieß fraktionsübergreifend auf Bedenken. Die geplanten Filtermaßnahmen im Web seien kaum durchzusetzen, so einhellig die Linke-Abgeordnete Gabriele Hiller und der CDU-Medienexperte Christian Goiny. Herr Goiny schlug alternativ eine Stärkung des Datenschutzes für Jugendliche in Sozialen Netzwerken und einen Ausbau der Medienkompetenz der Internetnutzer vor. Andere befürchten das Ausbrechen von Chaos bei der Einführung des Alterskennzeichnungssystems. Der ISP-Verband eco hingegen kritisierte die allgemeine Überwachungspflicht von Webseiten, die sich aus dem Staatsvertrag ergibt. Die Einführung der Überwachungspflicht hätte der Gesetzgeber bislang abgelehnt.

Ob die Entstehung des neuen JMStV durch den heutigen Beschluss der FDP behindert werden kann, ist leider fraglich. Dieser soll am 10. Juni von den Ministerpräsidenten der Länder abgesegnet werden. Danach stimmen die einzelnen Landtage darüber ab. Wer sich ausführlicher über das Gesetzesvorhaben informieren möchte: Der Autor Robin Meyer-Lucht hat sich vor einigen Tagen bei CARTA ausführlich und lesenswert mit dem Thema beschäftigt.

Online per ePetition kann man bisher nur in Bremen gegen den JMStV abstimmen. Dies kann hier durchgeführt werden. Zum Ausdrucken für alle anderen Bundesländer finden sich die Unterlagen hier bei zensur-in.de

lg ich

 
Bookmark bei: Google Bookmark bei: Face book Bookmark bei: Digg Bookmark bei: Reddit Bookmark bei: Furl Bookmark bei: Del.icio.us Bookmark bei: Jeqq

  Neuseeland: Copyright Amendment Bill schreitet voran
Geschrieben von: Deadlylinux - 24.04.2010 20:51 - Keine Antworten

[Bild: newsdeadlyinux.png]

Die neuseeländische Regierung hat die erste Lesung der Copyright (Infringing File Sharing) Amendment Bill ohne negative Stimmen beendet. In absehbarer Zeit könnte das Gesetz Realität werden - inklusive Three-Strikes-Regelung.

Seit 2008 hat die Regierung Neuseelands versucht, das dortige Urheberrecht zu optimieren. Insbesondere der Kampf gegen illegales Filesharing sollte erleichtert werden. Ein erster Entwurf scheiterte jedoch kläglich. Die Regierung verlor jedoch keine Zeit und setzte mit neuen Entwürfen an. Nur kurze Zeit später stellte der neuseeländische Wirtschaftsminister Simon Power einen überarbeiteten Entwurf vor.

Die Copyright (Infringing File Sharing) Amendment Bill ist seither das Zugpferd der Regierung, wenn es darum geht, gegen illegales Filesharing vorzugehen. Herzstück des neuen Gesetzes soll eine Three-Strikes-Regelung sein. Wie bereits in Frankreich bekannt, sollen Urheberrechtsverletzer härter sanktioniert werden. Spätestens beim dritten Verstoß wird die Internetverbindung gekappt.

Die Copyright Amendment Bill legt den maximalen Zeitraum der Verbindungstrennung auf sechs Monate fest. Ein Richter muss über die langfristige Verbindungstrennung entscheiden. Sollte der Anschlussinhaber damit nicht einverstanden sein, kann er sich an ein "Urheberrechts-Tribunal" wenden. Dieses soll beide Seiten hören und versuchen, eine bessere Lösung für beide Seiten zu finden.

Die erste Lesung des Gesetzes im Parlament verlief bereits reibungslos. Das Gesetz erhielt geschlossen Zustimmung. Neben der Verbindungstrennung sind auch Geldstrafen von bis zu 10.500 US-Dollar vorgesehen (ca. 8.000 Euro).

"Die Copyright (Infringing File Sharing) Amendment Bill wird einen fairen und ausgeglichenen Prozess schaffen, um gegen Urheberrechtsverletzungen im Internet vorzugehen", so Simon Power in einer Stellungnahme nach der ersten Lesung, "Der Prozess der dreistufigen Warnung stellt sicher, dass Filesharer angemessen gewarnt werden, dass die nicht autorisierte Verbreitung urheberrechtlich geschützter Werke illegal ist. Zur gleichen Zeit erhalten Rechteinhaber effektive Methoden um ihre Rechte gegenüber diesen durchzusetzen".

In sechs Monate folgt die nächste Lesung des Gesetzes. Ab diesem Zeitpunkt dauert es womöglich nicht mehr lange, bis auch Neuseeland eine Three-Strikes-Regelung umsetzen kann.

Quelle:gulli.com

lg ich

 
Bookmark bei: Google Bookmark bei: Face book Bookmark bei: Digg Bookmark bei: Reddit Bookmark bei: Furl Bookmark bei: Del.icio.us Bookmark bei: Jeqq

  Entwurf für Kinderporno-Löschgesetz
Geschrieben von: Deadlylinux - 24.04.2010 16:35 - Keine Antworten

[Bild: newsdeadlyinux.png]

Nach vielen Debatten über das Sperren von Internetseiten hat die Regierung nun einen Entwurf für ein Gesetz gemacht, das die Löschung von Seiten mit kinderpornographischem Inhalt ermöglichen soll.

Als das Familienministerium unter der großen Koalition vorschlug, ein Gesetz zu schaffen, das es ermöglicht, Internetseiten zu sperren, die Kinderpornographie zum Inhalt haben, erschien es den Verantwortlichen wohl als gute Idee. Der grundsätzliche Gedanke, das Vorgehen gegen Kinderpornographie im Internet, war es auch nicht, der einen solchen Sturm der Entrüstung und des Widerstands unter Bürgerrechtlern und Datenschützern sowie in der gesamten Internetgemeinde hervorgerufen hat. Es war die Art und Weise, wie dies erreicht werden sollte. Das Sperren stellte keine wirkungsvolle Maßnahme dar, da es umgangen werden konnte, die Regelungen, wann gesperrt werden darf, waren zu schwammig formuliert, das Sperrverfahren zu undurchsichtig und es wurde befürchtet, dass das Sperren schnell auf andere unliebsame Seiten ausgedehnt werden würde, was von den Gesetzesmachern dementiert und von rechtskonservativen Politikern prompt gefordert wurde. Die ganze Debatte ging schließlich so weit, dass das Gesetz zwar im Moment in Kraft ist, aber nicht angewendet wird, wohl weil die derzeitige Regierung sich nicht wieder einem solchen Gegenwind aussetzen wollte.

Nun hat das Bundesjustizministerium einen Gesetzesentwurf ausgearbeitet, der das ungeliebte Sperrgesetz ersetzen soll. Nach dem neuen Entwurf sollen Kinderpornoseiten nun nicht gesperrt, sondern gelöscht werden. Begründet wird dies damit, dass laut statistischen Erhebungen kinderpornographische Inhalte meist auf Seiten zu finden seien, deren Server sich in Staaten mit ausgebauter Infrasturktur befinden, was eine Löschung möglich machen würde. Das Löschen ist verbunden mit einer umfassenden Palette an Melde-, Kontroll- und Dokumentationspflichten für das Bundeskriminalamt, um das Verfahren transparanter zu machen. Wenn das BKA nun eine Seite mit kinderpornographischen Inhalten auspürt, muss sie die Inhalte samt Fundstelle und Standort des Servers mit der Bitte um sofortige Löschung an Strafverfolger und private Beschwerdestellen in der ganzen Welt weiterleiten. Außerdem soll das Bundeskriminalamt den Austausch zwischen den Behörden auf Bundes- und Landesebene, anderen Staaten und der Internetwirtschaft verbessern. Ob der Entwurf in ein Gesetz umgesetzt wird und wie wirksam dieses sein würde, bleibt wohl noch abzuwarten.

Quelle:gulli.com

lg ich

 
Bookmark bei: Google Bookmark bei: Face book Bookmark bei: Digg Bookmark bei: Reddit Bookmark bei: Furl Bookmark bei: Del.icio.us Bookmark bei: Jeqq

  Deutsche EC-Karten beliebt bei Datendieben
Geschrieben von: Deadlylinux - 24.04.2010 16:33 - Keine Antworten

[Bild: newsdeadlyinux.png]

Im vergangenen Jahr entstanden insgesamt mehr als 40 Millionen Euro Schaden durch den Diebstahl von EC- und Kreditkartendaten. Obwohl die Methoden durchschaubar sind, fallen Kunden immer wieder auf solchen Datenklau herein.

Auch weiterhin boomt der Diebstahl von EC- und Kreditkartendaten. Laut dem Bundeskriminalamt (BKA) waren im Jahr 2009 allein in Deutschland mehr als 100.000 Menschen von Datendiebstählen durch insgesamt 960 manipulierte Geldautomaten betroffen. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl kriminell genutzter Automaten damit um 20%. In den meisten Fällen ließen sich größere Schäden angeblich vermeiden, weil die Kunden ihre Karten zeitnah sperren ließen. Dennoch schätzt das BKA die entstandenen Schäden auf etwa 40 Millionen Euro.

Drastischer sieht die Situation außerhalb Deutschlands aus. Vor allem in Südafrika, dem diesjährigen Austragungsort der Fußballweltmeisterschaft, wurden im vergangenen Jahr etwa 1.000 deutsche EC- und Kreditkarten ausgelesen und deren Daten zu illegalen Transaktionen verwendet. Häufiger geschehen solche elektronischen Diebstähle nur noch in Frankreich und der Türkei. Hier belief sich der Gesamtschaden auf knapp zwei Millionen Euro.

Social Engineering ist dabei eine beliebte Taktik, um an eine entsprechende Karte zu gelangen. BKA-Präsident Jörg Ziercke erklärt, in Kapstadt und Johannesburg werde Touristen Hilfe bei der Benutzung von Geldautomaten angeboten. Auf diese Weise wandere die Karte in die Hände des Betrügers, der ihre Daten mit einem kleinen Handskimmer auslese. Im Folgenden werde dann nur noch die PIN der Karte bei der Eingabe am Automaten beobachtet. Dadurch ist der Datentransfer perfekt und das Konto des Automatenkunden steht dem neuen Besitzer der Kartendaten zur freien Verfügung. Da die Karte selbst dabei jedoch nicht entwendet wird, fällt dem Konteninhaber der Diebstahl erst bei der nächsten Prüfung des Kontostandes oder durch Mitteilungen der Bank auf.

Gerade im WM-Jahr bietet sich diese unauffällige Form des Datendiebstahls aufgrund der Massen von Fußballtouristen an. Bei der nächsten BKA-Statistik wird sich dann zeigen, wie viele Deutsche diesmal wieder auf den hilfsbereiten Fremden am Geldautomaten hereingefallen sind.

Quelle:gulli.com

lg ich

 
Bookmark bei: Google Bookmark bei: Face book Bookmark bei: Digg Bookmark bei: Reddit Bookmark bei: Furl Bookmark bei: Del.icio.us Bookmark bei: Jeqq

  Abmahnung: 100-Euro-Deckelung für Musikalbum bejaht
Geschrieben von: Deadlylinux - 24.04.2010 16:31 - Keine Antworten

[Bild: newsdeadlyinux.png]

Das Amtsgericht Frankfurt am Main hat in einem jüngst ergangenen Urteil die 100-Euro-Deckelung für die illegale Verbreitung eines vollständigen Musikalbums bejaht. Bedeutet das Urteil bei einfachen Vergehen das Ende aller teuren Kostennoten?

Seit der Paragraf 97a des Urheberrechtsgesetzes in Kraft ist, hat man noch nicht viel von ihm gehört. Dieser sollte aber eine wichtige Funktion erfüllen, wie im 2. Absatz des Gesetzestextes deutlich wird:

"Der Ersatz der erforderlichen Aufwendungen für die Inanspruchnahme anwaltlicher Dienstleistungen für die erstmalige Abmahnung beschränkt sich in einfach gelagerten Fällen mit einer nur unerheblichen Rechtsverletzung außerhalb des geschäftlichen Verkehrs auf 100 Euro."

Oftmals wurde dieser Abschnitt auch als "100-Euro-Deckelung" bezeichnet. Der Gedanke hinter diesem Paragrafen ist simpel. Sollte jemand für eine unerhebliche und nicht geschäftlich geschehene Urheberrechtsverletzung abgemahnt werden, so sollte dieser vor überzogenen Abmahngebühren bewahrt werden.

Neben dem obligatorischen Schadensersatz sollten nur 100 Euro Rechtsanwaltskosten fällig werden. Der Schadensersatz ist bei den Abmahnungen meist niedriger, als die Rechtsanwaltskosten. Der Empfänger einer Abmahnung wäre mit diesem Paragrafen als "Ersttäter" abgeschreckt worden. Seine Existenz wäre finanziell jedoch nicht bedroht, da er nur einen sehr geringen Betrag zahlen müsste.

Bedauerlicherweise wehrten sich bisher alle abmahnenden Kanzleien gegen die 100-Euro-Deckelung. Man erklärte in den Abmahnungen stets, dass die Fälle weder "einfach gelagert" seien, noch dass es sich um eine "unerhebliche Rechtsverletzung" handle.

Das Amtsgericht Frankfurt am Main hat dem nun widersprochen. In einem aktuellen Fall vertrat Rechtsanwalt Sven Hezel seinen abgemahnten Mandanten gegen eine Kostenklage der DigiProtect Gesellschaft zum Schutz digitaler Medien mbH. Diese forderten 651,80 Euro Rechtsanwaltskosten für die Abmahnung.

Das Amtsgericht Frankfurt am Main hat den Ansprüchen des Klägers zwar letzten Endes nachgegeben. Jedoch brachte man die 100-Euro-Deckelung zur Anwendung.

Dies bedeutet, dass die zu zahlenden Rechtsanwaltskosten von 651,80 Euro auf 100 Euro gedrückt wurden. Besonders bemerkenswert ist der Urteiltext selbst (Bilder siehe unten). Dieser kann auszugsweise hier betrachtet werden.

Die Wortwahl des Amtsgericht Frankfurt am Main ist dabei besonders interessant, insbesondere wenn man in Betracht zieht, dass hier die Verbreitung eines vollständigen Musikalbums (!) abgemahnt wurde. Darüber hinaus fixiert sich dieses Urteil sehr deutlich auf den Filesharing-Bereich.

Insgesamt betrachtet lässt sich festhalten, dass dieses Urteil durchaus gefährlich sein könnte. Obwohl es nicht verbindlich für andere Gerichte ist, könnte eine Durchsetzung dieser Rechtsansicht teuren P2P-Abmahnungen ein Ende bereiten.

Das Urteil verdeutlicht aber auch, dass die Vergleichsangebote keinesfalls so günstig sind, wie oftmals suggeriert wird. Wenn bereits ein einzelnes Album auf 100 Euro gedeckelt werden kann, sollte dies bei einer Abmahnung für einen einzelnen Song ebenfalls möglich sein.


Quelle:gulli.com

lg ich

 
Bookmark bei: Google Bookmark bei: Face book Bookmark bei: Digg Bookmark bei: Reddit Bookmark bei: Furl Bookmark bei: Del.icio.us Bookmark bei: Jeqq

  EU beschließt fehlerhaftes Sicherheitssystem
Geschrieben von: Deadlylinux - 23.04.2010 22:30 - Keine Antworten

[Bild: newsdeadlyinux.png]

Die Innenminister der EU haben am Freitag beschlossen, SIS II zu starten. Dabei ist das Sicherheitssystem erwiesenermaßen fehlerhaft.

Am Freitag entschieden sich die Innenminister der EU, das umstrittene Schengener Informationssystem(SIS) II zu starten. Dabei handelt es sich um eine Plattform zum Austausch von Daten zwischen den Polizeibehörden in den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union. Das bisherige SIS enhält insgesamt etwa elf Millionen Einträge. Zu den erfassten Informationen gehören die Daten von Personen, für die ein Haftbefehl vorliegt oder die illegal in die EU eingereist sind, und die Kennzeichen von gestohlenen Fahrzeugen. Das neue Informationssystem soll nun weitere Daten umfassen. Dazu zählen auch biometrische Daten, so sollen nun auch digitale Gesichtsbilder und Fingerabdrücke eingefügt und Behörden in anderen Ländern übermittelt werden können.

Das neue System ist jedoch umstritten, und zwar nicht nur unter Datenschützern. So wurde zwar am Freitag beschlossen, SIS II zu starten, jedoch gegen den Willen von Deutschland, Österreich und Frankreich. Die Länder vetreten die Auffassung, dass das System noch bei weitem nicht ausgereift ist. Im März ergab ein Test, der ursprünglich im Januar hätte stattfinden sollen, dass das System nicht einsatzbereit ist, so die österreichische Innenministerin Maria Fekter. Auch der Transfer von PDF-Dokumenten, die für den Einsatz des Europäischen Haftbefehl essentiell sind, scheint zur Zeit nicht reibungslos zu funktionieren. Die Ministerin sagte, dass man verhindern müsse, "dass mit dem Tag X das alte System außer Kraft gesetzt ist und das neue nicht funktioniert. Die beiden müssen kompatibel sein. Und es darf zu keiner weiteren Minderung der Qualität der neuen Systems kommen".

Doch das neue System scheint nicht nur datenschutzrechtlich bedenklich und unausgereift zu sein, sondern auch teuer. So soll der erste Vertrag zur Entwicklung des Systems, der im Oktober 2004 mit einem Firmenkonsortium unter der Leitung von Hewlett-Packard und Steria geschlossen wurde, ein Volumen von etwa 40 Millionen Euro gehabt haben. Außerdem hätte das System im März 2007 einsatzbereit sein sollen. Bis jetzt hat es aber bereits mehr als 80 Millionen gekostet, nach einer anderen Schätzung sogar 90 Millionen, so dass der Ruf nach einer Überprüfung durch den EU-Rechnungshof aufgekommen ist. Alles in allem sollen wir also ein datenschutztechnisch bedenkliches, überteuertes System bekommen, dessen ordnungsgemäße Funktionsfähigkeit bezweifelt werden darf.

Quelle: gulli.com

lg ich

 
Bookmark bei: Google Bookmark bei: Face book Bookmark bei: Digg Bookmark bei: Reddit Bookmark bei: Furl Bookmark bei: Del.icio.us Bookmark bei: Jeqq



Kontakt | PC-Hype Computerhilfe - Hardware Support | Nach oben | Zum Inhalt | Archiv-Modus | RSS-Synchronisation | Impressum
©2010 pc-hype.de, Alle Rechte vorbehalten
Powered by MyBB Group.
Design by Svenley